Umsetzung
Neue Leistungsarchitektur. Ohne Bruch der Financials.
Die Umstellung wird fachlich und technisch vorbereitet, bevor sie kontrolliert in den laufenden Betrieb überführt wird. Bilanz- und Reportingstetigkeit bleiben erhalten.
Einführungspfad
Zwei Schritte für eine sichere Produktivsetzung.
Vorbereitung in einer belastbaren Testumgebung
Die neue wirtschaftliche Adressierungs-, Rollen-, Leistungs-, Ressourcen- und Bewertungslogik wird außerhalb des Produktivbetriebs aufgebaut und geprüft.
- WBS- und Rollenlogik
- Leistungs- und Ressourcenzuordnung
- Bewertung und Abstimmung
- Reporting und Kontrollen
- fachliche und technische Nachweise
Überführung im laufenden Betrieb
Nach der Validierung erfolgt die kontrollierte Produktivsetzung. Die bestehende Unternehmenssteuerung wird nicht vorschnell abgeschaltet.
- keine Betriebsunterbrechung
- kein Big Bang
- kontrollierte Aktivierung
- laufende Abstimmung
- Führung erst nach belastbarer Freigabe
Fachliche Stufe 1
Kostenstellensteuerung wirtschaftlich ablösen. Leistungsinformation aufbauen.
In der ersten fachlichen Stufe werden die Grundlagen geschaffen, die später Flowführung ermöglichen – und bereits jetzt die Mensch-KI-Arbeitsarchitektur wirtschaftlich anschlussfähig machen.
Der entscheidende Vorteil
Bilanz- und Reportingstetigkeit bleiben erhalten.
Rechnungslegungs-, Abschluss- und bestehende Reportinglogik werden nicht durch eine neue Parallelrechnung ersetzt.
- Bilanz bleibt fortführbar.
- Abschlussprozesse bleiben anschlussfähig.
- Finanzielle Sicht bleibt abstimmbar.
- Bestehendes Reporting kann weiterlaufen.
- Periodenvergleich bleibt erhalten.
Mensch-KI-Arbeitsarchitektur
Stufe 1 schafft gleichzeitig eine neue Arbeitsgrundlage.
Die Leistungs- und Ressourcenadressierung ermöglicht, menschliche und KI-gestützte Beiträge wirtschaftlich auf denselben Leistungszweck zu beziehen.
Damit können Human-in-the-Loop, Verantwortungsrollen und die wirtschaftliche Bewertung von Mensch-KI-Arbeit auf einer gemeinsamen Grundstruktur aufsetzen.
Die konkrete technische und organisatorische Ausprägung bleibt unternehmensspezifisch.
Fachliche Stufe 2
Aus Flowability wird Flowführung.
Erst auf der stabilen Leistungs- und Ressourcenarchitektur werden die weitergehenden wirtschaftlichen Flow- und Zustandsbeziehungen aufgebaut. So muss die komplexere Flowführung nicht gleichzeitig mit der Grundumstellung produktiv gesetzt werden.
ERP-Nutzung
Der Umbau findet in den Köpfen und im ERP statt.
Wirtschaftliche Lesart
Neben „Wo ist Aufwand angefallen?“ tritt die Frage: „Wofür wurden Ressourcen eingesetzt, welche Leistung entstand und welche Wirkung wurde vorbereitet?“
Technische Repräsentation
Bestehende ERP-Objekte und Standardmechanismen werden genutzt, soweit sie die neue wirtschaftliche Bedeutung belastbar tragen. Ergänzt wird nur, wo dies erforderlich ist.
